Hygiene für den Intimbereich

Hygiene für den Intimbereich

Heutzutage ist es kein Ausdruck von Hygiene, wenn im Intimbereich oder in den Achselhöhlen viele Haare oder Locken zeigen. Dunkle Achselbehaarung gilt schon seit langem als unsexy und trägt nicht unbedingt dazu bei als schön bezeichnet zu werden. Die Kampagne gegen Körperbehaarung begann in den 80er Jahren, als die Hygienewelle von Amerika ausgehend Europa erreichte. Es war out einfach alles wachsen zu lassen. Während in der Vergangenheit volles Schamhaar noch als erotisch galt, ist heutzutage viel mehr der kindliche Look gefragt.

Glatte Haut ist „In“

Es gilt heute als sexy, wenn Männer glattrasierte Schienbeine vorweisen können und Frauen fast überall kahle Stellen besitzen. Es ist einfach modern und hygienisch, sich von unnötigen Haaren zu trennen da sie sowieso nicht mehr als erotisch angesehen werden.

Allerdings reicht es den meisten Befürwortern dieser Sache schon längst nicht mehr aus diese Regionen des Körpers nur zu rasieren oder zu epilieren.
Der neue Trend was Haare entfernen betrifft lautet Brazilian Wax und findet immer mehr Befürworter, einer der Gründe dafür ist, dass die behandelten Stellen langfristig von Haarwuchs verschont bleiben.

Waxing eine bewährte Vorgehensweise

Normalerweise stammt die Methode Entfernung der Haare mitsamt Wurzel aus dem Orient. Allerdings verwendet man in diesen Regionen anstatt Wachs eine Zitronen-Zucker-Paste. Diese wird mit den Händen aufgebracht und abgezogen, diese Vorgehensweise bezeichnet man Sugaring. In Ländern wie Frankreich oder Brasilien sind diese Methoden schon traditionell und das Enthaaren mit Warmwachs gehört zum Alltag der Kosmetiker und Kosmetikerinnen. In Deutschland dagegen wurde bis Anfang der 20er Jahre stattdessen lieber rasiert oder gezupft, die Methode Brazilian Wax dagegen gibt es erst seit relativ kurzer Zeit.

Produkte zur Pflege

Enthaaren ist die eine Sache, nachträgliche Pflege mit geeigneten Produkten der danach gereizten Haut eine andere Angelegenheit. Vielfach werden nach der Entfernung der Haare Cremes oder Salben mit dem Inhaltsstoff Hamamelis angewandt. Dieser wertvolle natürliche Inhaltsstoff beruhigt gereizte Haut und lässt Entzündungen abklingen. Schon nach kurzer Anwendung verschwinden diese unangenehmen Begleiterscheinungen und strapazierte Haut erholt sich auffallend schnell.

Bezugsquellen

Die Methode Waxing wird in nahezu jedem Kosmetikstudio ausgeführt, moderne Geräte und Erfahrung der Mitarbeiter ermöglichen eine schonende Behandlung. Pflegeprodukte die dazu dienen gereizte Haut möglichst schnell zu beruhigen findet man in Drogerien und Apotheken. Auch eine Bestellung im online Handel ist machbar.

Bei der Auswahl solcher Produkte am besten auf Naturkosmetik oder Biokosmetik zurückgreifen. Diese Cremes oder Salben haben den Vorteil, dass sie keinerlei chemische Zusatzstoffe beinhalten und keine Allergien hervorrufen. Eine geschmeidige und gesunde Haut ist das Ergebnis, wenn natürliche Kosmetikprodukte verwendet werden.

Dach & Fassade – Interessante Möglichkeiten

Dach & Fassade – Interessante Möglichkeiten

Die perfekte Dachabdichtung und das passende Fassadenholz schützen Ihr Heim optimal vor Wind und Wetter. Ist das Dach dicht und die Fassade isoliert, spart das Energie und Kosten. Die Dachabdichtungen hängen von der Form des Daches ab. Holzfassaden isolieren hervorragend und sind optisch äußerst dekorativ.

Die gängigsten Dachformen in Deutschland

Die Dachform wird aufgrund der Witterungsverhältnisse oder örtlichen baugesetzlichen Vorgaben gewählt. Das Dach dient vor allem dem Schutz der Bewohner vor den Witterungsverhältnissen und hält das Haus trocken.

Die gängigsten Dachformen im Überblick:

  • Flachdach
  • Satteldach
  • Pultdach
  • Mausarddach
  • Zeltdach
  • Walmdach
  • Tonnendach
  • Krüppelwalmdach
  • Bogendach
  • Sheddach
  • Schleppdach

Das Satteldach ist die gängigste und kostengünstigste Form. Somit wird gewährleistet, dass Schnee und Regen gut abtransportiert werden. Das Flachdach wird gerne für Garagen oder Industriegebäude verwendet. Diese Dachart eignet sich besonders gut zur Begrünung oder als Terrasse. Diese Variante kommt vor allem in wärmeren Gegenden vor. Die Dachabdichtung ist hier besonders gefragt, da der Regen oft nicht optimal abfließen kann. Pultdächer sind eine besondere Variante von Flachdächern und haben einen Neigungswinkel von mehr als 10 Grad. Auch diese Dachvariante ist preisgünstig. Die Dachabdichtung ist auch hier ein wichtiges Thema. Das Mausarddach sieht wie ein geknicktes Satteldach aus. Diese Dächer können bis zu vier Knicke aufweisen. Der obere Teil sieht wie ein Spitzdach aus. Die unteren Teile sind ziemlich steil. Der Vorteil liegt in sehr viel Platz im Obergeschoss.

Das Walmdach ist die älteste Dachform in Deutschland. Die Dachflächen sind weit nach unten gezogen. Die Nutzung des Dachraumes wird erweitert. Das Krüppelwalmdach ist eine Kombination aus Sattel- und Walmdach. Das Zeltdach besitzt Dachflächen mit geringer Neigung und ist für Gegenden mit viel Schnee nicht geeignet. Diese Dachform findet sich in wärmeren Regionen. Das Tonnendach fällt sofort dadurch auf, dass es keine Ecken oder Kanten besitzt. Diese Dächer werden für Gewerbebauten oder Hallen genutzt. Der große Vorteil dieser Dächer liegt vor allem im geringen Energieverbrauch.

Das Bogendach ist eine Abart des Tonnendaches und sieht wie ein Kreisabschnitt aus. Auch hier steht die Energieeffizienz im Vordergrund. Das Schleppdach ist ein Satteldach, das über die Traufe erweitert wurde. Hausanbauten können unter ein und demselben Dach miteingebunden werden. Das Sheddach wird noch Sägezahndach genannt und galt als die Bauform für Industriegebäude schlechthin. Dabei wird vor allem das natürliche Licht optimal genutzt. Diese Dachform liegt momentan bei Energiesparhäusern sehr im Trend.

Welche Arten der Dachabdichtung gibt es?

Zur Dachabdichtung können sowohl flüssiges Material als auch Abdeckbahnen verwendet werden. Für kleinere Ausbesserungen sowie kleine Flächen eignet sich der Dachlack. Bitumenbahnen bestehen aus einer teerartigen Masse, die sehr gut dichtet. Sie hält starken Regen, Schnee und Wind optimal ab und ist preisgünstig. Die Bahnen werden verlegt und dann erhitzt, sodass die Bahnen miteinander verschmelzen und eine dichte Oberfläche bilden. Elastomehrbahnen bestehen aus Naturkautschuk sowie synthetischen Fasern. Diese Abdichtung gilt als sehr langlebig. Moderne Kunststoffbahnen bestehen aus FPO oder PVC und sind etwas teurer. Dafür sind sie robuster und dienen sehr oft als Untergrund für eine Begrünung des Daches.

Die Fassade und deren Abdichtung

Die Abdichtung der Fassade ist ebenso wichtig wie jene des Daches, denn Regen prasselt auch von der Seite auf das Gebäude. Dabei spielt die Isolierung eine große Rolle. Ist das Gebäude gut isoliert, werden wertvolle Energie und hohe Kosten gespart. Die Fassade kann mit speziellen Platten, zum Beispiel Schieferplatten, Kunststoffschichten oder aber auch mit Holz verkleidet werden.

Warum ist Fassadenholz so beliebt?

Fassadenholz ist ein Naturbaustoff, preisgünstig und äußerst robust. Dadurch wird die Isolierung sehr langlebig. Die Fassade aus Holz muss nicht behandelt werden. Darüber hinaus lassen sich damit spezielle Strukturen schaffen, die dem Gebäude einen besonderen Look verleihen. Dieses Holz wird zur Verkleidung sowohl von Privathäusern als auch Gewerbebauten, öffentlichen Gebäuden und Industriebauten verwendet.

Welche Holzarten eignen sich als Fassadenholz?

Eine besondere Art stellt das Burnt Wood Cladding dar. Dabei handelt es sich um verkohltes Holz. Dabei wird nur die Oberfläche verbrannt, um es haltbarer und resistent gegen Wind, Feuer, Kälte und Schädlinge zu machen. Darüber hinaus sind Tanne, Fichte, Kiefer, Douglasie oder Lärche neben Kastanie, Robinie oder Eiche sehr beliebt.

Fassadenholz – die Behandlung

Eigentlich ist kein Schutzanstrich notwendig. Mit der Zeit vergraut das Holz. Dabei handelt es sich um eine Patina. Die Qualität bleibt erhalten. Lasuren können verwendet werden. Sie sorgen dafür, dass die natürliche Maserung erhalten bleibt. Gegen die Vergrauung gibt es spezielle Lasuren.

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Das brauchen Sie für Ihren Garten – Vorteile eines Regenwassertanks

Das brauchen Sie für Ihren Garten – Vorteile eines Regenwassertanks

Die Vorteile eines Regenwassertanks im Garten sind unübersehbar. Es ist heutzutage üblich und auch sinnvoll einen Regenwassertank flach im eigenen Garten zu errichten, schließlich bringt dieser viele Vorteile mit sich. Ein Regenwassertank flach wird so tief unterirdisch errichtet bis diese keiner Lichteinstrahlung ausgesetzt ist und diesbezüglich kann es auch keinerlei Probleme geben. Allerdings bedeutet ein Aufbau unterirdisch viel Arbeit, Arbeitsaufwand und Zeitaufwand, diese Gegebenheiten sind unbestreitbar große Nachteile.

Regenwassertank flach – unverzichtbar

Regenwasser aufsammeln und in den warmen Sommermonaten die Bewässerung des Gartens damit zu bestreiten, ist zweifelsfrei eine hervorragende Idee. Von der Qualität her gesehen gibt es kein besseres Gießwasser für die Pflanzen im Garten, außerdem ist es kostenfrei. Um dies wirtschaftlich gewinnbringend nutzen zu können, muss ein Regenwassertank, in dem der Regen gesammelt werden kann vorhanden sein. Verschiedene Methoden diesbezüglich sind anwendbar. Ein moderner Container ist eine gute und auch sinnvolle Investition. Dieser hat nicht nur ein großes Fassungsvermögen zu bieten sondern kann auch problemlos in das bestehende Bewässerungssystem eingebunden werden. Zudem ist auch schnell und einfach bedienbar.

Wie soll man einen Regenwassertank flach errichten?

Am besten geschieht das oberirdisch, weil dabei kaum zusätzliche Arbeiten anfallen. Das Aufstellen dieses Tanks bedeuten zudem keine Extrakosten.
Einziges Handikap, dieser Typ Regenwassertank könnte als störend im Garten empfunden werden. Da kommt man schnell auf die Idee, den Tank unterirdisch zu platzieren. Dazu muss oft ein stabiler Schacht errichtet werden, den Tank nur zu vergraben funktioniert ebenfalls nicht. Um hier die richtige Entscheidung fällen zu können, sollte man sich mit diesen beiden Einbauten auseinandersetzen.

Nicht immer ist eine Zisterne notwendig

Regenwasser wird schon seit dem Mittelalter in Zisternen gelagert. In diesem Fall handelte es sich meistens um natürliche Hohlräume unterhalb der Erde, in denen das Wasser gesammelt und gelagert wurde. Die Vorteile konnte man deutlich spüren, das Wasser war immer kühl genießbar und wurde vor der Sonne geschützt. Zudem nimmt diese Art der Lagerung keinen Platz und Oberfläche hinweg. Trotz all dem sind unterirdische Wassertanks in unseren Gärten nur noch selten vorhanden.

Regenwasser

Warum Regenwassertank flach unterirdisch umständlich und teuer

  • Errichtung verursacht hohe Kosten und viel Zeitaufwand
  • notwendige Ausgrabungsarbeiten bedeuten auch Hindernisse
  • Anschaffungskosten deutlich höher als bei Regenwassertank oberirdisch

Oberirdische Lagerung – Vorteile bzw. Nachteile

wie bekannt ist Regenwasser kostenlos, Regenwasser zu sammeln und für die Bewässerung des Gartens anzuwenden ist nicht nur kostengünstig, sondern auch unter ökologischen Aspekten sinnvoll. Wer sich für einen Regenwassertank flach von regenwasser-zisterne entscheidet, wird diesen in den meisten Fällen oberirdisch errichten. Klassisches Zisternen, welche sich unter dem Erdreich befinden, sind heute kaum noch vorzufinden. Regenwassertank flach oberirdisch aufgebaut besitzt zahlreiche Vorteile.

Vorteile oberirdische Platzierung:

  • Leicht und problemlos aufzustellen
  • Platzierung Nähe Fallrohr möglich, bedeutet weniger Aufwand Rohmontage
  • Wassertank oberirdisch problemlos erreichbar
  • Füllstand leicht ablesbar

Das alles sind unbestreitbare Vorteile, die nicht zur Geltung kommen können, wenn so ein Regenwassertank unterirdisch errichtet wird. Findet man zahlreiche Vorteile, gibt es selbst verständlich auch immer noch Teile.

Nachteile oberirdische Platzierung:

  • Offen aufgestellt wirkt so ein Tank im Garten optisch oft störend
  • der Tank ist dem Sonnenlicht ausgesetzt, führt zu vermehrter Algenbildung

Regenwassertank flach oberirdisch errichten – Nachteile ausgleichen

Bezüglich der Ästhetik ist dieser Tank nicht unbedingt ein Hingucker. Allerdings muss man ihn auch nicht unbekleidet aufstellen, dank des Gittergerüst ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten der Verschönerung. So ein Regenwassertank flach mit Gerüst ist bestimmt kein Hingucker, kann es aber langfristig gesehen werden. Das Gerüst ist ein guter Untergrund um den Tank mit einer schön gestalteten Bretterwand zu verkleiden. Auch ein Bepflanzung mit zahlreichen Topfpflanzen ist optisch eine schöne Sache und macht so einen Wassertank durchaus gartentauglich.

Eine Zusammenfassung Regenwassertank flach hebt klar hervor, dass ein Aufbau oberirdisch die kostengünstigere und auch problemloserer Vorgehensweise gegenüber der unterirdischen Machart ist. Wenn man bedenkt, welche Umstände, Zeit- und Arbeitsaufwand sowie Mehrkosten das bedeutet, dann rückt man schnell von dieser Vorstellung ab. Nur bei sehr großem Fassungsvermögen kommt diese Art von Wasserlagerung infrage.

Eine Speicherung von Regenwasser kommt nicht nur dem Garten zugute, bei entsprechenden Voraussetzungen können mit Regenwasser auch Waschmaschine und Toilette damit betrieben werden. Regenwasser zählt zum weichen Wasser und das gereicht der Wäsche von Kleidung zum Vorteil. Nach erfolgter Wäsche fühlen sich Textilien weich und anschmiegsam an und das ganz ohne Weichspüler. Somit ist Regenwasser im Haushalt nebenbei noch ein umweltfreundlicher Gebrauch von Wasser.

Weiter Informationen finden Sie hier:

Spartipps rund ums Eigenheim

Niederschlagswasser sinnvoll nutzen! Ihr Garten wird es Ihnen danken!